Leistungsspektrum
med. Leistungen
Tagesklinik
Pflegeleistungen
Physiotherapie
Kontakt
Privatklinik Hochrum
Sanatorium der Kreuzschwestern
Lärchenstraße 41
A-6063 Rum
Tel: 0512 / 234 - 0
Fax: 0512 / 268 956
E-Mail
wichtige Tel.-Nr.
bei Rückenbeschwerden

Wirbelsäulenstützpunkt Tirol
mehr Infos...

die Unfallambulanz

Unfallambulanz-Hochrum
mehr Infos

Suche
Ich suche Informationen zum Thema:
 

Röntgen und Ultraschall

Der Fortschritt in der modernen Medizin zeigt sich vor allem in der raschen Entwicklung neuer Diagnosemöglichkeiten. Hier ist der Arzt oft auf die Fähigkeiten der bildgebenden Verfahren angewiesen. Gerade in der Radiologie wurden in den letzten Jahren neue, besonders schonende Techniken entwickelt. Der Röntgenabteilung an der Privatklinik Hochrum stehen modernste Geräte für Diagnostik und Therapie zur Diagnostik und Therapie zur Verfügung – nahezu alle Untersuchungen können deshalb im Haus durchgeführt werden.

Mittels konventioneller Radiologie kann der Arzt Skelett, Herz und Lunge sowie den gesamten Verdauungstrakt untersuchen. Die Ultraschalltechnik wird unter anderem bei der Diagnostik im Bereich des Bauchraums, der Muskulatur oder der Gefäße eingesetzt. Ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen werden auch mittels Magnetresonanztomografie Untersuchungen –vor allem von Gelenken (Schulter, Knie ...) und Weichteilen (Muskulatur, Sehnen) – durchgeführt.

Unter Angiografie versteht man die Darstellung aller Körperstamm-, Extremitäten- und Kopf-Hals-Arterien und -Venen. Durch Direktpunktion der Leistenarterie unter lokaler Betäubung und Injektion eines Kontrastmittels über spezielle Katheter werden die Blutgefäße sichtbar gemacht.Die digitale Darstellung erfolgt als vollständiges Bild, aus denen überlagernde Knochen und Eingeweide „subtrahiert“ werden. Damit erhält der Arzt ein genaues Abbild der Blutgefäße.

Die interventionelle Radiologie, ein nur wenig invasives Verfahren (das heißt, die Haut muss nur einige Millimeter geöffnet werden), dient auch zur schonenden Behandlung von Durchblutungsstörungen (z. B. Schaufensterkrankheit) und Ausschaltung der Gefäßerweiterungen (z. B. Bauchschlagadergeschwülsten) sowie der Behandlung von Tumorerkrankungen (z. B. Gebärmuttermyom: das sind gutartige Geschwülste an der Gebärmuttermuskulatur).Dadurch können aufwändige und belastende Operationen vermieden werden.

Folgende Untersuchungen werden routinemäßig durchgeführt:

Konventionelle Röntgenuntersuchungen:

  • Skelettröntgen
  • Herz-Lungen-Röntgen
  • Bauchraum (Kontrastmittel-Untersuchungen des Verdauungstraktes und des Harntraktes)

Ultraschalluntersuchungen:

  • Sonographie des Bauchraumes
  • Echocardiographie
  • Ultraschalluntersuchungen des Bewegungsapparates (z.B. Sonographie der Schulter)
  • Sonographie der weiblichen Brust, der Schilddrüse, des Hodens und anderer "small parts"
  • Transrektale und transvaginale Ultraschalluntersuchung der Beckenorgane mit gezielter Gewebsentnahme
  • Farbdoppleruntersuchungen der Gefäße

MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE:

Ambulanten und stationären Patienten steht ein spezieller Magnetresonanztomograph (ARTOSCAN) zur Untersuchung der Weichteile und Gelenke zur Verfügung. Dieses Gerät dient zur Untersuchung degenerativer Veränderungen, Entzündungen und Verletzungen an den Knochen, Weichteilen, Armen und Beinen.

Unser speziell geschultes Personal sorgt für einen möglichst angenehmen und raschen Untersuchungsablauf in den großzügig ausgestatteten Räumlichkeiten der Röntgenabteilung.

ANGIOGRAPHIE:

Darunter versteht man die Darstellung aller Körperstamm-, Extremitäten- und Kopf-Hals-Arterien und Venen durch Direktpunktion und Kontrastmittelinjektion über spezielle Katheter. Diese erfolgt in der Regel von der Leiste aus, wofür eine lokale Betäubung ausreichend ist.
Die Darstellung erfolgt digital, wodurch nur die Gefäße überlagerungsfrei (keine Knochen) zur Darstellung kommen.

Häufige Untersuchungen:

  • Bauchschlagader (Aorta)
  • Becken- Beingefäße
  • Halsschlagader (Karotis)
  • Organarterien (z.B. Nieren)

PHLEBOGRAFIE:

  • Untersuchung der Beinvenen (Thrombose)
  • Krampfaderdiagnostik

INTERVENTIONELLE RADIOLOGIE:

Diese stellt wenig invasive Verfahren zur Behandlung z.B. von Durchblutungsstörungen, Ausschaltung von Gefäßerweiterungen (Aneurysmen) und Behandlung von Tumorerkrankungen dar. Dadurch können oft aufwendige Operationen und längere Krankenhausaufenthalte vermieden werden.

Beispiele:

  • Ballondilatation und Stentimplantation bei Gefäßstenosen
  • Embolisation von gefäßreichen Tumoren
  • Behandlung von Gefäßmißbildungen

vertreten durch:

Name Abteilung

Dr. Thoma Rudolf

Radiologie

Dr. Waldenberger Peter

Radiologie