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Der Weg zur perfekten Brust


|   Expertentipp

Expertentipp von Dr. Monika Mattesich| Fachärztin für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

 

Manche Frauen sind mit ihrer Brust unzufrieden. Die Bandbreite reicht von kleinen oder  hängenden Brüsten mit viel oder wenig Volumen über Brüste mit schlauchförmiger Deformierung („tubuläre Brust“) bis hin zu großen, schweren oder asymmetrischen Brüsten. Eine maßgeschneiderte Operationsmethode kann hier helfen. Das Spektrum startet bei einer ausschließlichen Volumensvermehrung mit Silikonimplantaten. In den letzten Jahren wurden wesentlich leichtere Implantate entwickelt.

Benötigt eine Brust nur wenig zusätzliches Gewebe, um wieder straff zu sein, kann dies auch mit per Liposuktion gewonnenen Eigenfett ausgeglichen werden. Hängende Brüste lassen sich zur Korrektur straffen. Wenn zusätzlich zum Hautüberschuss auch noch ein Volumensdefizit besteht, kann die Bruststraffung gleichzeitig in einer Operation mit einer Vergrößerung einhergehen.

Bei sogenannten tubulären Brüsten, einer angeborenen schlauchförmigen Deformierung, besteht die Vorgehensweise meist aus einer Kombination aus Ersatz des mangelnden Volumens über eine Korrektur des Hautmantels, des Drüsenkörpers und der Brustwarze bis – wenn nötig – hin zur Versetzung der Brustfalte. Eine Brustverkleinerung mit Hautstraffung und Verpflanzung der Brustwarze nach oben stellt die optimale Therapie bei schweren, großen Brüsten dar. Der gemeinsame Weg zur perfekten Brust bedarf jedenfalls einer intensiven Kommunikation zwischen Plastisch-Ästhetischen Facharzt/ärztin und Patientin.

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