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Handchirurgie – in guten Händen


|   Expertentipp

Expertentipp Dr. Tanja Wachter | Fachärztin für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie mit dem Additivfach Handchirurgie

Unsere Hände verbinden uns mit unserer Umwelt durch unzählige Funktionen. Was täten wir im Alltag ohne unsere Hände? Nicht nur Greifen, sondern auch Berührung und Kommunikation funktionieren mit unseren Händen. Gerät dieses Zusammenspiel aus vielfachen anatomischen Strukturen aus dem Gleichgewicht, ist oft nicht nur die Funktion, sondern schnell auch die Lebensqualität eingeschränkt.
Zu den häufigsten Krankheitsbildern im handchirurgischen Alltag gehören Einengungen der handversorgenden Nerven, allen voran das Karpaltunnelsyndrom. Hier kommt es zu einer fortschreitenden Kompression des Medianusnervs auf Höhe der Handgelenksbeugefalte mit Gefühlsstörungen, Schmerzen und motorischen Störungen der Greiffunktion. Durch eine kurze Operation in örtlicher Betäubung kann der Nerv über einen kleinen Schnitt auf Höhe des Handgelenkes aus seiner Engstelle befreit werden. Ähnliches gilt für Einengungen des Ulnarisnervs auf Höhe des kleinfingerseitigen Handgelenkes oder am Ellenbogen.
Beim Morbus Dupuytren kommt es zu einer fortschreitenden Fixierung der Finger in Beugestellung – auch diese gutartige Erkrankung kann oft in örtlicher, selten in Allgemeinnarkose ambulant gut behandelt werden. Tumore der Hand, Narben oder Sehnenprobleme erfordern ebenfalls die Expertise eines Handchirurgen. Dieser nimmt sich für Sie die notwendige Zeit und sichert mit seiner Erfahrung die Funktion Ihrer Hände und damit Ihrer Lebensqualität.

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