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Was tun bei müden Augen oder Schlupflidern?


|   Expertentipp

Dr. Christoph Harpf

Facharzt für Plastische Chirurgie und Gefäßchirurgie

Augenfältchen, erschlaffte Oberlider und Tränensäcke treten vorwiegend altersbedingt auf und bewirken im Extremfall krankhafte Gesichtsfeldeinschränkungen. Auf jeden Fall aber führt dies zu einer meist ungewollten Veränderung der Augenpartie und beeinträchtigt eine frische Erscheinung. Eine Lidstraffung erfolgt deshalb oft auch aus ästhetischen Gründen.

Mit der Lidstraffung wird die überschüssige Haut an Ober- und Unterlidern mit dem Skalpell entfernt. Indem die Haut an den Lidern exakt vermessen wird, kann ein gleichmäßiges, symmetrisches Ergebnis erzielt werden. Die aus Fettgewebe bestehenden sogenannten Tränensäcke werden dabei schonend mitentfernt.

Die Oberlider sind nach dem Eingriff deutlich glatter, der Blick wird offener und die Augen wirken strahlender. Die Unterlider sind nach der Operation im Ruhezustand faltenfrei, nicht jedoch beim Lächeln. Zurück bleibt eine feine, dünne kaum sichtbare Narbenlinie, die sich an den natürlichen Lidfalten orientiert.

Der Eingriff wird meist ambulant und in Lokalanästhesie durchgeführt und dauert etwa ein bis zwei Stunden. Nach der Operation sollen die Augen zwei Tage lang mit feuchten Kompressen und Eisbeuteln gekühlt werden. Starke Blutergüsse sind selten, kleinere „blaue Flecken“ sind nach einer Woche verschwunden. Die hauchfeinen Fäden werden am siebten Tag nach der Operation entfernt.


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